„So kann es nicht weitergehen“ – und wie dann? Mit einer Musterunterbrechung

„So kann es nicht weitergehen.“ Sagt der Arzt. Sagt die Partnerin. Sagen die Freunde. Sagt der Körper.

Wie kann es weitergehen, wenn nicht wie bisher? Fragen wie diese stehen im Raum, wenn jemand in die Beratung zur Krisenintervention kommt. Als systemischer Therapeut und Berater (SG, IGST) unterstütze ich Menschen, die im Grenzbereich angekommen sind. Grenzbereich kann heißen, die Familie steht vor dem Kollaps, die Psyche und der Körper gehen in Abwehrhaltungen, der Gedanke an eine Krankschreibung erscheint nicht mehr als undenkbar, sondern als einzige Rettung.

Bestimmte Verhaltensmuster führen in veränderungswürdige Zustände.
Andere Verhaltensmuster führen (zurück) in ein erfülltes Leben.
Zeit für eine Musterunterbrechung.

Musterunterbrechung – oder: Wie wirkt das, was bisher lief, mit einem kleinen Zusatz?

Die beste Empfehlung, wenn Sie ein ungünstiges Muster „loswerden“ wollen: Versuchen Sie NICHT, es zu beseitigen. Finden Sie etwas, mit dem Sie das Muster in kleinen Details verändern – ergänzen – können. Das kann alles Unerwünschte durcheinanderbringen – im positiven Sinne. Der einfachste Weg, eine Veränderung im Großen herbeizuführen, ist eine Veränderung im Kleinen.

Wenn Sie sich für eine wirksame Musterunterbrechung (und damit Musterveränderung) interessieren, konsultieren Sie uns im Supervisionszentrum Frankfurt.